Mittwoch, 13. Juli 2016
Vorstellung und Inhalt
meinungssucher, 00:44h
Guten Abend liebe Leser und Leserinnen,
Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen mich vorzustellen und euch einen Einblick geben worum es in diesem Blog gehen soll.
Zuerst zu meiner Person:
Ich bin 24 Jahre alt und stamme aus dem nördlichen Ruhrgebiet.
Nach meinem Abitur machte ich eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangstellten und bis seid nunmehr 12 Monaten in diesem Beruf tätig.
Beruflich gehört zu meinen Aufgaben das bearbeiten von Anzrägen im Rahmen von Leistungen zu Teilhabe am Arbeitsleben und Suchterkrankungen.
Ich lebe seit meinem 2. Ausbildungsjahr alleine.
Zu meinen Hobbys gehört neben dem normalen Zeig wie Freund treffen oder lesen das Schachspiel.
Soweit ein kurzer Überblick über mich, richtig kennenlernen werdet Ihr mich dann über meinen Blog.
Vorab möchte ich euch mitteilen, dass ich ein Diskussionsfreudiger Mensch bin. Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und Kritik gleichermaßen.
Nun zum zu erwartenden Inhalt des Blogs.
Everything matters. Inspiriert durch den Song Nothing Else matters entschied ich mich für meinen Titel.
Wir leben in einer Zeit in der sich Nachrichten schneller ändern und ergeben als wir schauen können.
Überall werden wir mit Meinungen und Fakten regelrecht bombardiert. Dies scheint mitunter verwirrend, wirkt gar beängstigend unüberschaubar.
Alles ist wichtig. Die Kunst besteht jedoch darin für sich selbst zu entscheiden was einem am wichtigsten ist. Hier gibt es kein Ruchtig und kein Falsch.
Als Meinungssucher möchte ich mit diesem Blog meine eigenen Gedanken sowohl einfach mal, oft und gerne auch spontan weiterspinnen, und einer interessierten Maße nahebringen.
Gerne auch im Austausch mit dieser, denn jede Medallie hat bekanntlich zwei Seiten.
Euch erwartet sicherlich viel politisches, jedoch oft auch Belanglosigkeiten. Ich möchte meine Gedanken treiben lassen und versuchen für euch und für mich Ordnung in das Wirrwarr der Welt zu bringen.
In diesem Sinne:
Einen guten Abend und viel Spaß bei den nächsten Einträgen.
Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen mich vorzustellen und euch einen Einblick geben worum es in diesem Blog gehen soll.
Zuerst zu meiner Person:
Ich bin 24 Jahre alt und stamme aus dem nördlichen Ruhrgebiet.
Nach meinem Abitur machte ich eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangstellten und bis seid nunmehr 12 Monaten in diesem Beruf tätig.
Beruflich gehört zu meinen Aufgaben das bearbeiten von Anzrägen im Rahmen von Leistungen zu Teilhabe am Arbeitsleben und Suchterkrankungen.
Ich lebe seit meinem 2. Ausbildungsjahr alleine.
Zu meinen Hobbys gehört neben dem normalen Zeig wie Freund treffen oder lesen das Schachspiel.
Soweit ein kurzer Überblick über mich, richtig kennenlernen werdet Ihr mich dann über meinen Blog.
Vorab möchte ich euch mitteilen, dass ich ein Diskussionsfreudiger Mensch bin. Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und Kritik gleichermaßen.
Nun zum zu erwartenden Inhalt des Blogs.
Everything matters. Inspiriert durch den Song Nothing Else matters entschied ich mich für meinen Titel.
Wir leben in einer Zeit in der sich Nachrichten schneller ändern und ergeben als wir schauen können.
Überall werden wir mit Meinungen und Fakten regelrecht bombardiert. Dies scheint mitunter verwirrend, wirkt gar beängstigend unüberschaubar.
Alles ist wichtig. Die Kunst besteht jedoch darin für sich selbst zu entscheiden was einem am wichtigsten ist. Hier gibt es kein Ruchtig und kein Falsch.
Als Meinungssucher möchte ich mit diesem Blog meine eigenen Gedanken sowohl einfach mal, oft und gerne auch spontan weiterspinnen, und einer interessierten Maße nahebringen.
Gerne auch im Austausch mit dieser, denn jede Medallie hat bekanntlich zwei Seiten.
Euch erwartet sicherlich viel politisches, jedoch oft auch Belanglosigkeiten. Ich möchte meine Gedanken treiben lassen und versuchen für euch und für mich Ordnung in das Wirrwarr der Welt zu bringen.
In diesem Sinne:
Einen guten Abend und viel Spaß bei den nächsten Einträgen.
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Montag, 11. Juli 2016
Nutze deinen Geist verdammt!
meinungssucher, 23:25h
Deutschland ein Land der Denker und Dichter.
So jedenfalls heißt es, darauf sind wir scheinbar stolz.
Dichter und Denker... Zwei Personengruppen unterschiedlich und sich im Grunde Ihres Seins doch gleichend.
Ein Dichter ist ein Künstler in Wort und mitunter auch der Schrift. Er weiß seine Intelligenz zu nutzen um seine "neusprachlich" Message unter das gemeine und auch anspruchsvolle Volk zu bringen. Kunstvoll arrangiert er Wörter zu einem Text, mitunter mit Hilfe von Reimen und oder diversen anderen literarischen Stilmitteln.
Ein jedes Mal möchte der Dichter uns zum Nachdenken bewegen über das eben gelesene oder gehörte. (Sami hat er dem gemeinen Blogger gar nicht so wenig gemeinsam wie man meinen könnte).
Er möchte uns frei nach Kant, dazu bringen uns unseren eigenen Geistes zu bemächtigen. Worte und Text nicht hinzunehmen sonder zu analysieren, zu hinterfragen oder letztendlich einfach nur zu genießen.
Der Dichter ist ein Träumer. Er träumt davon mit seinen Worten die Welt aber zu zumindest das Leben des Leseres zu bereichern. Der Dichter ist ein Mensch der seinen Traum leben darf.
Alleine dies macht den Dichter zu einer wunderbaren, einzigartigen Person.
Wir Deutschen können und dürfen stolz sein, dass mit Goethe, Schiller oder auch Kafka zu unseren geistigen Vätern und Brüdern zählen zu dürfen.
Ebenso ist es mit den Denkern. Was wäre unsere Welt nur für ein Ort, wenn es nicht immer wieder und wieder Menschen gäbe, die es sich wagen über den Tellerrand des Bekannten hinauszublicken und sich zu fragen was hinter den Grenzen des Bekannten liegen mag.
Menschen die sich Ihres Geistes betätigen und ebenso wie der Dichter die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, in dem alle Menschen vom technologischen Fortschritt profitieren können.
Jedoch sind Denker nicht nur Wissenschaftler, sondern in Ihrer Ursprungsform nicht anderes als Philosophen.
Was wäre aus unserer Welt geworden wenn nicht junge Philosophen sich gefragt hätten, warum alles Gottgegeben sein soll? Warum der einfache Bauer oder Handwerker nicht über sein Leben selbst bestimmen soll. Warum es Menschen gab die nur aufgrund Ihrer Abstammung besser waren als andere...
Und wir Deutschen berufen uns insbesondere auf diese fantastischen und großartigen Personen.
Doch mir persönlich stellen sich heutzutage zwei entscheidende Fragen in Hinblick auf diese selbst gegebene Charakterisierung unseres Landes.
1. Sind wir heute noch Dichter und Denker?
2. Haben wir das Recht uns auf diese großen Personen zu berufen, nur weil wir zufällig von Ihenen Abstammen?
Die Antwort auf die erste Frage fällt mir leicht.
Natürlich sind wir Dichter und Denker.
Wir leben in einem hochentwickelten Land. Über die Hälfte unserer Kinder schließen die Schule mit dem Abitur ab. Viele begeben sich zum Studium an Universitäten. Noch immer wird, auch Dank unserer zahlreichen Institute (Grimme, Frauenhofer etc), in unserem Land geforscht und entdeckt.
Wir haben durch zahlreiche Wege die Möglickeit uns fortzubilden und Wissen zu sammeln.
Auch heute erscheinen täglich zahlreiche Schriftstücke, Gedichte oder Lieder mit den wundervollsten Inhalten die manchmal Themen ganz offen, manchmal ganz verschlossen und versteckt ansprechen.
Wir sind eine zum Glück überwiegend offene und tolerante Gesellschaft in der Kultur und Wissen wachsen und gedeihen kann.
Zu 2. gibt es für mich nur nicht nur eine Antwort. Zum einen ist es ein Ja. Wir dürfen auf unsere Vergangeheit stolz sein. Wir sind nicht nur das böse Nazideutschland.
Wir sind das Land, dass sich aus einem Flickenteppich an Staaten zu einem Deutschland zusammenschloß. Wir sind das Land, dass sich mit der friedlichen Revolution und dem Mauerfall wiedervereinigte und sich nicht trenne lies.
Diesbezüglich dürfen wir uns auf unsere geschichtlichen Denker und Dichter berufen, stolz auf unsere deutsche Identität sein.
Jedoch dürfen wir uns nicht auf Ihr ausruhen. Daher komme ich bei der Frage auch zu einem Nein.
AfD und PEGIDA sind zwei Gruppierungen bzw eine Partei, dich sich gerne auf das Deutschsein berufen.
Doch ruhen sich diese Menschen darauf aus. Sie sind Deutsch um des deutschsein Willen. Kein kritischer Gedanke. Kein Denken, kein Dichten.
Die Gedanken sind frei. Eine Textzeile die in einer Zeit des Grauens geschrieben wurde. Von einem Insassen in einem KZ.
Diesem Menschen hatte man das Deutschsein abgesprochen. Wegen seiner Herkunft, seinem Glauben oder seiner sexuellen oder politischen Orientierung.
Heute ehren und lieben wir dieses Lied. Es ist ein Lied der Hoffnung und Freiheit. (Für einige Firmen auch der eines kabellosen Internets).
Der unbekannte Dichter war ein Deutscher. Ein Denker.
Heute sind wir dank oben genannter Geuppierungen wieder auf einem dunkeln Weg. Ich denke und hoffe, dass es nicht wieder in einem neue Reich enden wird, doch sind es diese Menschen die sich auf das Deutschsein berufen , die wenigsten Deutschen die ich mir vorstellen kann. Wir sind ein zusammengewachses Volk mit vielen verschiedenen Kulturen. Diese Mischung hat unser Dichter und Denkertum immer schon beflügelt.
Daher denke ich, dass wir uns auf die Denker und Dichter berufen dürfen, solange wir nicht vergessen, dass wir alle nur zufällig deutsche sind und jeder Mann und jede Frau ein Denker und Dichter werden und sein kann. Egal welcher Farbe, Abstammung oder welchen Gedankenguts.
Immer wenn Ihr auf der Strasse jemandem begegnet seid bitte Denker und schaut über den Tellerand von Vorurteilen und Vorwissen hinweg. Nur so können wir alle neues erkennen und lernen.
Nutze deinen Geist verdammt!
So jedenfalls heißt es, darauf sind wir scheinbar stolz.
Dichter und Denker... Zwei Personengruppen unterschiedlich und sich im Grunde Ihres Seins doch gleichend.
Ein Dichter ist ein Künstler in Wort und mitunter auch der Schrift. Er weiß seine Intelligenz zu nutzen um seine "neusprachlich" Message unter das gemeine und auch anspruchsvolle Volk zu bringen. Kunstvoll arrangiert er Wörter zu einem Text, mitunter mit Hilfe von Reimen und oder diversen anderen literarischen Stilmitteln.
Ein jedes Mal möchte der Dichter uns zum Nachdenken bewegen über das eben gelesene oder gehörte. (Sami hat er dem gemeinen Blogger gar nicht so wenig gemeinsam wie man meinen könnte).
Er möchte uns frei nach Kant, dazu bringen uns unseren eigenen Geistes zu bemächtigen. Worte und Text nicht hinzunehmen sonder zu analysieren, zu hinterfragen oder letztendlich einfach nur zu genießen.
Der Dichter ist ein Träumer. Er träumt davon mit seinen Worten die Welt aber zu zumindest das Leben des Leseres zu bereichern. Der Dichter ist ein Mensch der seinen Traum leben darf.
Alleine dies macht den Dichter zu einer wunderbaren, einzigartigen Person.
Wir Deutschen können und dürfen stolz sein, dass mit Goethe, Schiller oder auch Kafka zu unseren geistigen Vätern und Brüdern zählen zu dürfen.
Ebenso ist es mit den Denkern. Was wäre unsere Welt nur für ein Ort, wenn es nicht immer wieder und wieder Menschen gäbe, die es sich wagen über den Tellerrand des Bekannten hinauszublicken und sich zu fragen was hinter den Grenzen des Bekannten liegen mag.
Menschen die sich Ihres Geistes betätigen und ebenso wie der Dichter die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, in dem alle Menschen vom technologischen Fortschritt profitieren können.
Jedoch sind Denker nicht nur Wissenschaftler, sondern in Ihrer Ursprungsform nicht anderes als Philosophen.
Was wäre aus unserer Welt geworden wenn nicht junge Philosophen sich gefragt hätten, warum alles Gottgegeben sein soll? Warum der einfache Bauer oder Handwerker nicht über sein Leben selbst bestimmen soll. Warum es Menschen gab die nur aufgrund Ihrer Abstammung besser waren als andere...
Und wir Deutschen berufen uns insbesondere auf diese fantastischen und großartigen Personen.
Doch mir persönlich stellen sich heutzutage zwei entscheidende Fragen in Hinblick auf diese selbst gegebene Charakterisierung unseres Landes.
1. Sind wir heute noch Dichter und Denker?
2. Haben wir das Recht uns auf diese großen Personen zu berufen, nur weil wir zufällig von Ihenen Abstammen?
Die Antwort auf die erste Frage fällt mir leicht.
Natürlich sind wir Dichter und Denker.
Wir leben in einem hochentwickelten Land. Über die Hälfte unserer Kinder schließen die Schule mit dem Abitur ab. Viele begeben sich zum Studium an Universitäten. Noch immer wird, auch Dank unserer zahlreichen Institute (Grimme, Frauenhofer etc), in unserem Land geforscht und entdeckt.
Wir haben durch zahlreiche Wege die Möglickeit uns fortzubilden und Wissen zu sammeln.
Auch heute erscheinen täglich zahlreiche Schriftstücke, Gedichte oder Lieder mit den wundervollsten Inhalten die manchmal Themen ganz offen, manchmal ganz verschlossen und versteckt ansprechen.
Wir sind eine zum Glück überwiegend offene und tolerante Gesellschaft in der Kultur und Wissen wachsen und gedeihen kann.
Zu 2. gibt es für mich nur nicht nur eine Antwort. Zum einen ist es ein Ja. Wir dürfen auf unsere Vergangeheit stolz sein. Wir sind nicht nur das böse Nazideutschland.
Wir sind das Land, dass sich aus einem Flickenteppich an Staaten zu einem Deutschland zusammenschloß. Wir sind das Land, dass sich mit der friedlichen Revolution und dem Mauerfall wiedervereinigte und sich nicht trenne lies.
Diesbezüglich dürfen wir uns auf unsere geschichtlichen Denker und Dichter berufen, stolz auf unsere deutsche Identität sein.
Jedoch dürfen wir uns nicht auf Ihr ausruhen. Daher komme ich bei der Frage auch zu einem Nein.
AfD und PEGIDA sind zwei Gruppierungen bzw eine Partei, dich sich gerne auf das Deutschsein berufen.
Doch ruhen sich diese Menschen darauf aus. Sie sind Deutsch um des deutschsein Willen. Kein kritischer Gedanke. Kein Denken, kein Dichten.
Die Gedanken sind frei. Eine Textzeile die in einer Zeit des Grauens geschrieben wurde. Von einem Insassen in einem KZ.
Diesem Menschen hatte man das Deutschsein abgesprochen. Wegen seiner Herkunft, seinem Glauben oder seiner sexuellen oder politischen Orientierung.
Heute ehren und lieben wir dieses Lied. Es ist ein Lied der Hoffnung und Freiheit. (Für einige Firmen auch der eines kabellosen Internets).
Der unbekannte Dichter war ein Deutscher. Ein Denker.
Heute sind wir dank oben genannter Geuppierungen wieder auf einem dunkeln Weg. Ich denke und hoffe, dass es nicht wieder in einem neue Reich enden wird, doch sind es diese Menschen die sich auf das Deutschsein berufen , die wenigsten Deutschen die ich mir vorstellen kann. Wir sind ein zusammengewachses Volk mit vielen verschiedenen Kulturen. Diese Mischung hat unser Dichter und Denkertum immer schon beflügelt.
Daher denke ich, dass wir uns auf die Denker und Dichter berufen dürfen, solange wir nicht vergessen, dass wir alle nur zufällig deutsche sind und jeder Mann und jede Frau ein Denker und Dichter werden und sein kann. Egal welcher Farbe, Abstammung oder welchen Gedankenguts.
Immer wenn Ihr auf der Strasse jemandem begegnet seid bitte Denker und schaut über den Tellerand von Vorurteilen und Vorwissen hinweg. Nur so können wir alle neues erkennen und lernen.
Nutze deinen Geist verdammt!
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